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Weltmeistertitel Frankreich

Weltmeistertitel Frankreich Newsletter

Die französische Fußballnationalmannschaft der Männer, häufig auch Les Bleus oder in deutschsprachigen Medien Équipe Tricolore genannt, ist eine der erfolgreichsten Nationalmannschaften im Fußball. Juli ). Der Artikel beinhaltet eine ausführliche Darstellung der französischen Zweimal wurde Frankreich Weltmeister – als bisher letzter Gastgeber und bei gewann, darunter das letzte entscheidende Spiel gegen Frankreich mit Die Fußball-Weltmeisterschaft der Männer ist ein Wettbewerb für Nationalmannschaften. Alle vier Jahre können sich diese für die Endrunde der Weltmeisterschaft qualifizieren. In einem abschließend rund vierwöchigen Turnier wird daraus die beste Nationalmannschaft als Weltmeister ermittelt. Frankreich schickte sogar zwei Teams in die britische Hauptstadt. Frankreich machte gegen Belgien den Einzug ins WM-Finale perfekt. Doch wie oft wurde die Equipe Tricolore schon Weltmeister? HeadHead: Frankreich - Belgien. Video lädt. HeadHead: Frankreich - Belgien - Video. Datum, Weltmeister, Finalist, Ergebnis, Austragungsort. , Frankreich, Kroatien, , Moskau. , Deutschland, Argentinien, n.V., Rio de Janeiro.

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Weltmeistertitel Frankreich - Wie oft war Frankreich schon im WM-Finale?

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Weltmeistertitel Frankreich Wer waren 1998 die Stars bei Frankreich?

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In einer eigentlich leichten Vorrundengruppe mit Gastgeber Südafrika , Nord- und Mittelamerikameister Mexiko und den als letzte Mannschaft qualifizierten Uruguayern belegte Frankreich nur den letzten Platz.

Abseits des Platzes machte die Mannschaft zudem eher durch Trainingsboykotts von sich reden. Siehe Fiasko von Knysna.

In Spanien gelang den Franzosen ein , das Heimspiel wurde dagegen verloren. Diesmal war die Ukraine der Gegner und in Kiew wurde mit verloren.

Das Rückspiel konnte aber mit gewonnen werden, womit Frankreich die erste Mannschaft ist, die in den Relegationsspielen der Gruppenzweiten nach einer Niederlage mit zwei Toren Differenz noch die Qualifikation schaffte.

In der Gruppenphase der Endrunde traf Frankreich zunächst auf Honduras , wie auf die Schweiz und zum Abschluss auf Ecuador und erreichte als souveräner Gruppensieger das Achtelfinale.

Durch das Auftreten und offensive Spielweise wurde viel von der verlorenen Reputation zurückgewonnen und Frankreich wurde insbesondere nach dem Spiel gegen die Schweiz als möglicher Titelkandidat gehandelt.

Minute das für Frankreich. In der Nachspielzeit unterlief dem nigerianischen Kapitän und Rekordnationalspieler Joseph Yobo dann noch ein Eigentor zum Das Viertelfinale führte dann Frankreich und Deutschland zusammen, die zuvor beide die letzten afrikanischen Vertreter aus dem Turnier geworfen hatten.

Anders als bei den vorherigen WM-Partien der beiden gab es keinen eindeutigen Favoriten. Minute brachte Mats Hummels die Deutschen mit in Führung und diese konnte bis zum Ende verteidigt werden.

In die zweite Hälfte der Qualifikation starteten sie mit einer Niederlage in Schweden, rehabilitierten sich dann aber durch einen Heimsieg gegen die Niederlande, während Schweden in Bulgarien verlor.

Darauf folgte ein gegen Luxemburg, wodurch der Kampf um Platz 1 wieder spannend wurde. Danach gewann Frankreich erstmals in Bulgarien, das zuvor seine Heimspiele der Qualifikation gewonnen hatte.

Da aber Schweden mit gegen Luxemburg gewann, hatte Frankreich vor dem letzten Spieltag nur einen Punkt mehr auf dem Konto als die Skandinavier.

Zwar hatten die beiden Mannschaften am Ende mehr Tore als die Franzosen geschossen, aber auch mehr Gegentore kassiert und mehr Spiele verloren, so dass sich Frankreich als Gruppensieger für die WM qualifizierte und Schweden als Gruppenzweiter auf die Playoffs hoffen muss.

Bei der Endrunde starte Frankreich mit einem Sieg gegen Asienmeister Australien, wobei der Siegtreffer erst in der Minute in Führung, die dann bis zum Ende verwaltet wurde.

Im letzten Gruppenspiel gegen Dänemark setzte Nationaltrainer Deschamps mehrere Reservisten ein und da auch die Dänen mit einem Remis zufrieden waren, kam es zum einzigen torlosen Spiel des Turniers.

Als Gruppensieger traf Frankreich im Achtelfinale auf Vizeweltmeister Argentinien und setzte sich mit durch, wobei die Führung zweimal wechselte.

Im Viertelfinale trafen die Franzosen wieder auf eine südamerikanische Mannschaft, diesmal Uruguay, das Europameister Portugal im Achtelfinale ausgeschaltet hatte.

Im Halbfinale kam es zum Nachbarschaftsduell mit Belgien, das bis dahin seine fünf Turnierspiele gewonnen hatte und bereits 14 Tore erzielt hatte.

Hier trafen sie auf die Kroaten, die erstmals im Finale einer WM standen, aber auf dem Weg dorthin dreimal in die Verlängerung mussten.

Minute in Führung. Der Schiedsrichter wertete dies nach Konsultierung des Videoassistenten als absichtliches Handspiel und entschied auf Handelfmeter den Griezmann verwandelte.

Letztlich berachten die Franzosen das über die Zeit und wurden zum zweiten Mal Weltmeister. Teamchef Weltmeister wurden. Ab wurden bis nur wenige Legionäre nominiert.

Ab stellten dann Legionäre die Mehrheit im Kader. Frankreich bestritt bisher 66 WM-Spiele. Siebenmal mussten Remis-Spiele verlängert werden, da ein Sieger ermittelt werden musste, gegen Italien zweimal.

Dabei konnten nur zwei Spiele in der Verlängerung regulär bzw. Frankreich nahm zweimal , , am Eröffnungs- bzw.

Frankreich spielte fünfmal gegen den Titelverteidiger: gegen Italien im Viertelfinale, gegen Deutschland im Spiel um Platz 3, gegen Italien im Achtelfinale, gegen Brasilien im Finale und gegen Brasilien im Viertelfinale.

Nur das erste Spiel wurde verloren. Gegen den späteren Weltmeister spielte Frankreich bisher sechsmal: gegen Italien im Viertelfinale, gegen Brasilien im Halbfinale, gegen England in der Vorrunde, gegen Argentinien in der Vorrunde, gegen Italien im Finale und gegen Deutschland im Viertelfinale.

Namensräume Artikel Diskussion. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel.

Fabien Barthez und Thierry Henry Rang :. Juli Juni Weltmeister und Mexiko , Chile , Argentinien.

Raoul Caudron. England Sid Kimpton. In der Qualifikation an Jugoslawien gescheitert. Die nachträgliche Einladung nach dem Rückzug anderer Mannschaften wurde nicht angenommen.

Jugoslawien , Mexiko. Just Fontaine mit 13 Toren Torschützenkönig. In der Qualifikation an Bulgarien gescheitert.

Mexiko , Uruguay , England. In der Qualifikation an Schweden gescheitert. In der Qualifikation an der Sowjetunion gescheitert. Italien , Argentinien , Ungarn.

Henri Michel. In der Qualifikation an Jugoslawien und Schottland gescheitert. In der Qualifikation an Schweden und Bulgarien gescheitert.

Senegal , Uruguay , Dänemark. Uruguay, Mexiko , Südafrika. Nestor Combin 1 ; Lucien Muller 0. Didier Six 7 ; Michel Platini 5.

Jean-Pierre Papin 4 ; Michel Platini 6. Montevideo URY. Lausanne CHE. Norrköping SWE. Örebro SWE. Solna SWE. Göteborg SWE. London ENG.

Mar del Plata ARG. Buenos Aires ARG. Bilbao ESP. Valladolid ESP. Madrid ESP. Sevilla ESP. Alicante ESP. Mexiko-Stadt MEX. Guadalajara MEX.

Puebla MEX. Saint Denis. Seoul KOR. Busan KOR. Incheon KOR. Stuttgart DEU. Leipzig DEU. Köln DEU.

Hannover DEU. Frankfurt DEU. Darüber hinaus werden per Internet-Abstimmung gewählt:. Zuvor waren nur Italien und Brasilien als amtierende Weltmeister schon in der Gruppenphase ausgeschieden.

Die Ursache des Phänomens ist unbekannt. Eine sportwissenschaftliche Untersuchung existiert nicht. Denkbar ist eine statistische Zufälligkeit.

Dieser Artikel behandelt die Weltmeisterschaften der Männer. Kurze Zeit später brach der Zweite Weltkrieg aus und machte alle Planungen zunichte.

Aus finanziellen Gründen sagte Kolumbien die Ausrichtung des Turniers am 5. November endgültig ab. Sie werden vielfach als Halbfinalspiele angesehen.

In: www. Februar , abgerufen am Juni Bruzz Nr. August , Seiten 24— In: spiegel. Spiegel Online , Oktober , abgerufen am Juli In: fifa.

FIFA , Oktober In: kicker. Kicker Sportmagazin , Dezember , abgerufen am Ausgabe April deutsch. PDF In: fifa.

FIFA , April , abgerufen am FIFA, archiviert vom Original am Juni ; abgerufen am Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft.

In: sportschau. Sportschau , Januar , abgerufen am Januar FIFA, abgerufen am September FIFA, S.

FIFA, September , abgerufen am 2. FIFA, abgerufen am 2. März , archiviert vom Original am Mai ; abgerufen am Oktober englisch.

In: FIFA. Dezember fifa. August ]. FIFA, archiviert vom Original am 5. April ; abgerufen am April , abgerufen am Nicht mehr online verfügbar.

FIFA, ehemals im Original ; abgerufen am Juli , abgerufen am November In: Hamburger Morgenpost. Juni , abgerufen am Dezember In: stuttgarter-nachrichten.

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Commons Wikinews. Uruguay Uruguay. Argentinien Argentinien. Vereinigte Staaten 48 USA. Jugoslawien Konigreich Jugoslawien.

Italien Italien. Tschechoslowakei Tschechoslowakei. NS-Staat Deutschland. Osterreich Österreich.

Ungarn Ungarn. Brasilien Brasilien. Schweden Schweden. Finalrunde 3. Spanien Spanien. Deutschland Bundesrepublik BR Deutschland.

Frankreich Frankreich. Chile Chile. Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik Jugoslawien. England England.

Portugal Portugal. Sowjetunion UdSSR. Niederlande Niederlande. Polen Polen. Belgien Belgien.

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PDF In: fifa. FIFA , April , abgerufen am FIFA, archiviert vom Original am Juni ; abgerufen am Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft.

In: sportschau. Sportschau , Januar , abgerufen am Januar FIFA, abgerufen am September FIFA, S. FIFA, September , abgerufen am 2.

FIFA, abgerufen am 2. März , archiviert vom Original am Mai ; abgerufen am Oktober englisch. In: FIFA. Dezember fifa.

August ]. FIFA, archiviert vom Original am 5. April ; abgerufen am April , abgerufen am Nicht mehr online verfügbar. FIFA, ehemals im Original ; abgerufen am Juli , abgerufen am November In: Hamburger Morgenpost.

Juni , abgerufen am Dezember In: stuttgarter-nachrichten. Namensräume Artikel Diskussion. Ansichten Lesen Quelltext anzeigen Versionsgeschichte.

Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. Commons Wikinews. Uruguay Uruguay. Argentinien Argentinien. Vereinigte Staaten 48 USA.

Jugoslawien Konigreich Jugoslawien. Italien Italien. Tschechoslowakei Tschechoslowakei. NS-Staat Deutschland.

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Nur das erste Spiel wurde verloren. Gegen den späteren Weltmeister spielte Frankreich bisher sechsmal: gegen Italien im Viertelfinale, gegen Brasilien im Halbfinale, gegen England in der Vorrunde, gegen Argentinien in der Vorrunde, gegen Italien im Finale und gegen Deutschland im Viertelfinale.

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Fabien Barthez und Thierry Henry Rang :. Juli Juni Weltmeister und Mexiko , Chile , Argentinien. Raoul Caudron.

England Sid Kimpton. In der Qualifikation an Jugoslawien gescheitert. Die nachträgliche Einladung nach dem Rückzug anderer Mannschaften wurde nicht angenommen.

Jugoslawien , Mexiko. Just Fontaine mit 13 Toren Torschützenkönig. In der Qualifikation an Bulgarien gescheitert.

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Henri Michel. In der Qualifikation an Jugoslawien und Schottland gescheitert. In der Qualifikation an Schweden und Bulgarien gescheitert.

Senegal , Uruguay , Dänemark. Uruguay, Mexiko , Südafrika. Nestor Combin 1 ; Lucien Muller 0. Didier Six 7 ; Michel Platini 5.

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